Zuglücke: Neustadt – Frankenstein

Die Streckenlücke Neustadt – Frankenstein von 1847 – 1849

 bereitete große Probleme: die Topographie des engen, sehr kurvenreichen Tals von Frankenstein nach NW, aber auch die Revolution 1848/49.

die Verlegung des Speyerbachs, hohe Stützmauern, Viadukte und die 10 Tunnels kosteten viel Zeit, Geld und einige Verletzte und Tote. Hinzu kam die Revolution im Südwesten. Die endgültige Eröffnung warerst  am 25.8.1849, nach der Niederschlagung der Pfälzischen Revolution. Bis dahin mussten die Reisenden die Postkutsche zwischen Frankenstein und Neustadt nehmen.

Die Revolutionäre in 1849: die Freischärler zerstörten bei Mutterstadt und Haßloch einen Teil der Gleise, damit die Preußen diese Bahnlinie nicht benutzen konnten.

Das Freikorps Homburg besetzte den Bahnhof Bexbach. Sie flohen am 19´3.6.1849.

Die durchgehende Befahrung der Strecke Ludwigshafen nach Homburg war ab dem 23.8.1849 möglich. 

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Dampfroß in Lambrecht, nachstehend Lambrecht um 1900

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