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13.4.1876: Emigration to America

13.4.1876: How much was the voyage to America?

To New York: the trip had cost: 1st class 500 Mark, 2nd  class:300 Mark and the Steerage for the poor emigrants: 120 Mark. The trip to New Orleans was longer and the prices were more expensive

The Steerage Area: 120 Marks

Die Kosten von 120 Mark je Person schienen billig zu sein, waren aber angesichts des niedrigen Arbeiterlohn von unter 50 Mark/Monat doch fast unerschwinglich, besonders wenn ganze Familien  auswanderten. Die Unterbringung im Zwischendeck war äußerst primitiv. Bitte lesen Sie:

The steerage passengers crowded into the hold of so elegant and roomy in all steamer  lines, are positively packed like cattle,

The stenches become unbearable, and many of the emigrants have to be driven down; for they prefer the bitterness and danger of the storm to the pestilential air below. The division between the sexes is not carefully looked after, and the young women who are quartered among the married passengers have neither the privacy to which they are entitled nor are they much more protected than if they were living promiscuously. The food, which is miserable, is dealt out of huge kettles into the dinner pails provided by the steamship company. When it is distributed, the stronger push and crowd, so that meals are anything but orderly procedures. On the whole, the steerage of the modern ship ought to be condemned as unfit for the transportation of human beings…Take for example, the second cabin which costs about twice as much as the steerage and sometimes not twice so much; yet the second cabin passenger on the Kaiser Wilhelm II has six times as much deck room, much better located and well protected against inclement weather. Two to four sleep in one cabin, which is well and comfortably furnished; while in the steerage from 200 to 400 sleep in one compartment on bunks, one above the other, with little light and no comforts. In the second cabin the food is excellent, is partaken of in a luxuriantly appointed dining-room, is well cooked and well served; while in the steerage the unsavory rations are not served, but doled out, with less courtesy than one would find in a charity soup kitchen.

Personaldaten der Kirchheimer Reiseagenten Stadelmann and Kobelt 

Stadelmann  Johann Heinrich,  * 6.10.1838 in Friedberg in Hessen, Kaufmann daselbst,  S. d. Christian Gottlieb Stadelmann, Seilermeister in Friedberg, † 27.1.1862 daselbst, u. die Witwe Margaretha geb. Stamm, 60 Jahre alt; heiratete am 17.5.1866   Elisa Henrietta geb. Wendland,  * 10.7.1837 in Kibo, T. d. Johann Heinrich Wendland, Forstgerichtsbote in Kibo, † 30.11.1845, u. die Witwe Philippina Sophia geb. Schiffmann, 60 Jahre alt.

Kobelt  Christoph Jacob,  * 30.7.1843 in Butzbach in Hessen, 27 Jahre alt, Kaufmann in Kibo,  Witwer seit 20.09.1868 in Butzbach,  S. d. Jakob Kobelt, Metzgermeister daselbst, 62 Jahre alt, Anna Elisabetha geb. Seyfried, † 10.9.1861 daselbst;  heiratete am 26.1.1871  Julia Louisa Friederika geb. Ettling,  * 11.1.1848 in Kibo, T. d. Friedrich Karl Wilhelm Ettling, Apotheker, 52 Jahre alt, u. Julia Wilhelmina geb. Schollmayer, 46 Jahre alt, beide in Kibo wohnhaft;

Die Töchterschule Kibo

Friedrich Karl Wilhelm Ettling, Apotheker, 57 Jahre alt, oo. Julia Wilhelmina geb. Schollmayer, 46 Jahre alt, beide in Kibo wohnhaft

Neue Gas- und Wasserleitungen baute

Holzversteigerung aus dem Albisheimer Wald am Donnersberg

Am 22.4.1876 wurde im Gemeindehaus Albisheim in Anwesenheit des Oberförsters Kiefhaber von Dannenfels und dem Gemeindeeinnehmer P. Buck aus Marnheim die oben angegebenen Holzmengen meistbietend versteigert[1], nachdem die Auktion zweimal im Nordpfälzer Wochenblatt als auch durch die Schelle in Albisheim bekanntgemacht worden war. Vor der Versteigerung verlas der Bürgermeister Philipp Lauer[2] die Versteigerungsbedingungen, die auf der Verordnung vom 10.1.1815 beruhten. Demnach musste das Holz in dem Zeitraum vom 26.4. bis zum 1.7.1876 abgefahren werden. Jeder Steigerer hatte außerdem einen zahlungsfähigen Bürgen zu stellen, der selbstschuldnerisch für die Bezahlung haftete. Die Holzkäufer bekamen Zahlungsziel bis zum 1.10.1876. Die Durchschnittserlöse: das buchene Scheitholz erzielte  9,16 M  je Ster, 100 buchene Reiserwellen etwa 9,50 M, Astprügel 4,90 Mark/Ster, das anbrüchige Buchscheitholz war für 7,16 Mark zu haben. Die Holzmenge war in 187 Lose eingeteilt gewesen. Insgesamt waren 2.488,03 Mark zusammen gekommen!

Die Waldarbeiter unter der Leitung des Rottenführers Valentin Schneiders II. teilten sich in die Lohnsumme von 434,36 Mark (Fabricationskosten).

[1])  Die Versteigerungsgebühren betrugen bis zu 20 Mark = 20 Pfennige, zwischen 20 und 50 Mark = 50 Pfennige, war der Zuschlag höher als 50 Mark, dann waren 1 Mark fällig

[2])   Philipp Lauer bekam im Jahr 1876 eine Aufwandsentschädigung von 120 Mark

Lebensmittelpreise im April 1876, aus dem Nordpfälzer Wochenblatt vom 13.4.1876

½ Kilo Butter: 1,06 Mark, 1 Ei = 5 Pfennige, ½ kg weißer Käse: 18 Pfennige, ½ kg Latwerg 0,17 M, 1 Liter Milch: 0,16 Mark, 3 Pfund Schwarzbrot: 50 – 60 Pfennige, Mischbrot: 0,68 Mark, 1 Pfund Schweinefleisch: 0,57 Mark, Ein Blumenkohl: 0,50 Mark, 1 Bund Petersilie: 3 Pfennige, 1 Kopf Weißkraut: 17 Pfennige, 1 Pfund Äpfel: 0,09 Mark. Um sich einigermaßen ernähren zu können, hätte eine Tagelöhnerfamilie täglich mindestens 5 Mark verdienen müssen, tatsächlich lag ihr Tageseinkommen nur zwischen 1 bis max. 1,56 Mark. So konnte nur durch die Bewirtschaftung eines Gartens und das Halten eines Hausschweines (im Keller)  die schlimmste Not gelindert werden.

 

Emigration to America in the 19th century

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Emigration managed by Joh. Christian Müller * 22.10.1774, died 8.2.1850 ( # 13961)

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Inserat im Nordpfälzer Wochenblatt vom 3.4.1869

# 1283: Avril Christoph Anton * 30.2.1808, betrieb das Reisebüro für Amerika in Kibo und Worms

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Passerteilung

Doch wie kamen die Auswanderer zu den begehrten Pässen? „In Gemäßheit nach § 23 der allerhöchsten Verordnung[1] vom 17. Dezember 1829 stellte der Untertan dann sein Gesuch um die Erlaubnis zur Auswanderung beim Bürgermeisteramt Albisheim“. Der Gemeindeschreiber leitete das Schreiben an das Königlich Bayerische Bezirksamt Kirchheimbolanden weiter. Das Bezirksamt prüfte in die Angaben des Bürgermeisteramtes, vor allem ob der Antragsteller die  Gewerbe- und Grundsteuer bezahlt und die Umlage für den Dorffassel (Dorfstier) entrichtet hatte. So hatte der Auswanderer erstmals noch 2 Gulden zu zahlen, ein hoher Betrag, an dem bereits die legale Ausreise scheiterte.   Die Männer durften sowieso erst nach Ableistung des Militärdienstes  ausreisen, wenn sie nicht aus gesundheitlichen oder anerkannten anderen Gründen „militärfrei“ gestellt waren.

Leistung des “Reisebüros”  Christoph Avril ( # 1283)

Die Kosten betrugen 48 Gulden pro Person, viel Geld. Die meisten Auswanderer verkauften ihr Vermögen, Hausanteil etc. um das viele Geld zusammen zu bekommen. Sie brachen die Brücken hinter sich ab. Zurück blieben Tränen, Erinnerungen.

Der Reiseagent Avril stellte immer große Reisegruppen zusammen, um seine Kosten zu senken und um profitabel zu arbeiten. Denn die Reisegruppen wurden von einem “Conducteur” begleitet, der von Station zu Station die Gruppe begleitete,  bis die Auswanderer endlich im Ziel-Hafen ankamen. Der letzte Begleiter erledigte alle Formalitäten mit dem Kapitän, händigte ihm den Reisepreis aus  und kassiert sicher noch eine schöne Provision. .

Im Reisepreis von 48 Gulden je Erwachsenem waren die Anreisekosten ab dem Rheinhafen Bingen, die Überführung, das Einchecken etc. inbegriffen. Für die Verpflegung hatten die meisten Reisenden selbst zu sorgen. Ab Köln konnten die Reisenden ab 1845 auch den Zug nach Le Havre nehmen, um Zeit zu gewinnen. Die Reise dauerte insgesamt 30 – 35 Tage. Wöchentlich einmal ging ein Postschiff nach New York ab. Der Agent lobte die bequeme innere Schiffsausstattung, die den Reisenden eine angenehme Reise versprach. Alle 10 Tage segelte auch ein Dreimaster nach New Orleans. Diese Schiffs-Reise dauerte 1846 immerhin 56 Tage[1]. Diese Reisebüros, damals Agenten (Agenturen) genannt, versicherten auch gegen eine kleine Gebühr das Reisegepäck bis nach New York. Die Auswanderer konnten kostenlos Gepäck bis zu 100 kg (damals 2 Zentner genannt) mitnehmen, wobei wohl ein Großteil auf haltbar gemachte Lebensmittel wie geräuchertes Wurst- und Fleischwaren, aber vor allem auf Trockenobst entfiel.

[1] ) Die obige Verordnung wurde geändert: Artikel 2 vom 18. Februar 1854 im Amtsblatt 1854, Abl N° 14

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# 12950: Die Familien Lucae, von Detlef Uhrig

# 12950 Lucae Friedrich Heinrich, Amtsschreiber,

  • 3.12.1709 in Ziegenhain, † 26,8.1773 in Kibo, Sohn des Carl Lucae, Jurist in Ziegenhain
  • Friedrich Heinrich Lucae oo Susanna Elisabetha Gall, † 2.1.1769 in Kibo
  • Kinder des Friedrich Heinrich Lucae: (1.) Joh. Theodor Lucae * 5.6.1739, † 2.1.1798, (Familienbuch #12951). 2. Sophia Susanna Lucae * 25.7.1742, (3.) Franzisca Friederica Johannetta Lucae, (4.) Justus Christian Lucae * 14.10.7144, wurde Händler in Frankfurt. (5.) Louisa Christina Lucae * 15.4.1747,

    # 12951 aus 12950: Joh. Theodor Lucae

  • * 5.6.1739 in Kibo, † 2.1.1798; Küfermeister und Bierbrauer, stellvertretender Bürgermeister in 1774, wohnte in der Oberstadt, Haus 98, (siehe alte Karte von 1730) oo 7.8.1764 Anna Ursula Fischer * 13.1.1741, † 25.8.1805, Tochter des Philipp Henrich Fischer oo 8.11.1735  Susanna Margaretha Bechthold * 12.12.1718 (Familie # 6403)
  • Kinder des Joh. Theodor Lucae: (1.) Susanna Louisa Lucae * 8.8.1765, ihre Ehe oo 6.11.1787 Joh. Friedrich Fischer * 18.12.1747, Schmiedemeister, † 26.7.1794 an der Ruhr, Sohn des Johann Paul Fischer und der Elisabetha Gertruda (siehe # 6400) (2.) Maria Christiana Lucae * 23.10.1766, (3.) Ludwig Christian Lucae * 6.5.1768, Bierbrauer; oo 12.5.1791 Maria Barbara Bechthold, * 6.12.1762, † 17.11.1801, Tochter des Ludwig Bechthold oo Maria Barbara Baum (Familie # 2251)
  • 4) Maria Philippina Lucae * 12.1.1770, †29.4.1774
    5.) Maria Barbara Lucae * 20.10.1771, † 8.7.1832,
    oo 12.6.1796 Bender Joh. Ludwig, Gastwirt, * 27.1.1775
    Eltern Georg Bender Gastwirt Goldener Ritter
    oo Maria Christina, geb. Fischer (Famlie # 2351
    6.) Johann Peter Lucae * 20.2.1773, † 25.7.1773
    7) Friedrich August Lucae * 20.6.1774
    8.) Christiana Carolina Lucae *  27.7.1775, † 11.12.1813
         oo 4.4.1796 Jacob Seng, Bäckermeister, * Winnweiler (#  195756)
    9.) Philipp Theodor Lucae  9.11.1778, †20.2.1816
        Küfer, Langgasse 150
    oo 13.6.1805 Charlotta Elisabetha Dreher * 27.1.1783, † 17.12.1813
          ihre Eltern: Joh. Georg Dreher. oo 8.12.1784 Regina Bloch (# 4813)
    10.) Carl Ludwig Lucae * 17.11.1781, † 25.12.178
    11) Christina Elisabetha Lucae * 2.1.1783, † 3.1.1814 Schlossgasse 27
           oo 16.12.1808 Chormann Georg Friedrich * 30.6.1763 ( # 3457
    Gastwirt zu Bischheim

    # 12952 aus 12951: Lucae Ludwig Christian * 6.5.1768, † 23.3.1858

    war Bierbrauer, betrieb ein Gasthaus, Bürgermeister von 1830 bis 1835, sein Platz in der Paulskirche war C, Reihe 1, Sitz 6, Er bezahlte jährlich dafür 6 Gulden. (Vergleich: die Hebamme bekam für ihre Dienste im Jahr nur 20 Gulden) seine Ehefrauen:

  • 1.) oo 12.5.1791 Maria Barbara Bechthold * 6.12.1762, † 17.11.1801, Tochter des Ludwig Bechthold (# 2251)
  • 2.) oo Philippina Friederica Baum * 6.5.1766 Göllheim, † 2.11.1836, Tochter des Conrad Friedrich Baum und der Sophia Hartung.
  • vier Kinder der 1. Ehe: 1. Ludwig Theodor Lucae * 25.2.1792,    [2.) Maria Barbara Lucae, * 2.1.1794, † 14.6.1843, ihre Heirat: oo 17.11.1826 Carl Ludwig Bechthold * 25.8.1800, † 14.5.1836, Sohn der Louisa Carolina Bechthold * 3.3.1778, †2.7.1801 (# 2254) (3.) Christina Elisabetha Lucae * 12.4.1796, † 14.1.1820, (4.) Christina Elisabetha Lucae * 25.7.1799, † 7.9.1854, ihre Heirat oo 14.7.1820 Joh. Friedrich Rupprecht * 5.10.1792 Bolanderhof, † 13.8.1862, Sohn der Eheleute Georg Peter Rupprecht oo 27.11.1787 Christina Elisabetha Bauer,[# 16884]
  • zwei Kinder mit Frieda Baum:  5) Ludwig Christian Lucae, * 18.3.1803, † 22.6.1857, seine Ehe:  oo 25.11.1830 Barbara Friedrich * 2.3.1808 Neuleiningen, Tochter des Franz Daniel Friedrich und der Cath. Margaretha Lang † 17.7.1825 (# 12954), 6.) Conrad Friedrich Lucae * 25.9.1805, Gastwirt und Küfer, † 7.8.1891; seine Heirat oo 19.11.1839 Maria Barbara Küstner * 3.5.1812, † 5.7.1842, Tochter des Schullehrers Conrad Küstner und der Maria Barbara Gerheim (# 12955 oo 11941)

# 12953 aus 12952: Lucae Philipp Theodor * 9.11.1778,Küfer, † 20.2.1816 in Langgasse 150

oo 13.6.1805 Charlotta Elisabetha Dreher * 27.1.1783, † 17.12.1813, Tochter des Grünewald, Joh. Georg Dreher. oo 8.12.1784 Regina Bloch  [#4813]

Kinder des Phil. Theodor Lucae 

1.) Maria Barbara Lucae * 27.9.1808, † 10.11.1890
oo 15.7.1828 Johannes Grünewald * 16.6.1799 Bischheim
     Wagner,  † 18.3.1874
 Eltern: Valentin Grünewald,  Gipsmüller und Ölschläger
 oo Anna Charlotta, geb. Huy
2.) Eleonora Philippina Lucae * 29.9.1810
oo 12.12.1829 Beckmann Joh. Peter * 12.5.1801
Eltern. Jacob Beckmann. oo Elisa Kanofsky (# 2333)

1940: Nazis deportieren unsere jüdischen Familien nach Gurs

Quelle: Britta Lehna, Kibo, die Geschichte einer Stadt, 1992, S. 56 ff.

  • Ludwig Scholem, * 28.10.1875, Viehhändler, Breitstraße 7, Kibo, verschleppt nach Gurs, starb 1.8.1941 im Lager Le Vernet
  • Seine Schwester Hermine Scholem * 2.9.1878, kam mit ihrem Bruder ins Lager Le Vernet, von dort nach Ausschwitz, wo sie 1944 umgebracht wurde.
  • Decker Thekla, * 11.1.1879, Breitstraße, ledig, Händlerin von Mehl und Hefe, sie kam von Gurs nach Ausschwitz, wo sie umgebracht wurde.

Die Familie Hausmann, Langgasse, deportiert am 22.10.1940

  • Hausmann Ludwig * 12.9.1877, Langgasse
  • Seine Frau Carolina Hausmann, geb. Rosenthal * 24.11.1890, verschleppt nach Gurs, vergast in Ausschwitz
  • Jacob Hausmann * 7.11.1928,
  • Karl Simon Hausmann * 19.3.1933, konnte unter dem Zaun des Lagers entfliehen. Eine franz. Untergrundorganisation rettete ihn; Nach dem Krieg wanderte er nach New York aus.
  • Johanna Hausmann * 27.2.1935, starb am 14.9.1941 Lager Rivesaltes
  • Schwarz Isidor * 1.5.1880 in Marienthal, Sohn des Julius Schwarz oo 30.4.1878 Johannetta Kahn, lebte in Kibo, Breitstraße 7, starb 23.12.1941 im Lager Gurs (siehe Familienbuch Marienthal # 19547)

# 19069: Joh. Adam Schloßstein, baker; in Kirchheimbolanden, Vorstadt Haus # 47;

Adam Schloßstein * 3.7.1793 in Albisheim, † 19,2,1748 Wiesbaden by traffic accident, His paretns: Friedrich Adam Schloßstein& Maria Engel Herbst,

1st wife Elisabetha Hilgenhauser, † 22.6.1826: * 1803, daughter of Jacob Hilgenhauser oo Maria, born Schneider.

2nd wife: oo 10.41828 Louisa ‘Bechtluft * 14.3.1797 in Kirchheimbolanden (kibo), †11.6.1878 in Kibo

Her parents the baker family Heinrich Carl Bechtluft oo 18.8.1789 Anna Barbara Henrietta Kalbfuß, * 22.10.1766 in Kibo

children: with Hilgenhauser

  1. Maria Schlosstein *26.8.1826, emigrated with her brother Philipp, arrived  New Y* 24.4.1825,2.) Philipp Schlosstein 24.4.1825, emigrated with her sister Maria, arrived in New York on Dec.27th 1858
  2. Children with Bechtluft
    1. Sibilla Carolina Schloßstein* 3.1.1829; oo 24.11.1859 Joh. Ludwig Reinheimer * 16.1.1829, son of Johann Heinrich Reinheimer, brewer and of Maria Philippina Michel von Kibo, * 2.2.1796, † 11.2.1857
    2. Henrietta Schloßstein * 4.8.1830, † 1.18.1831;
    3. Adam Schloßsten * 9.10.1831, † 10.4.1832
    4. Adolf Schloßstein * 19.10.1832
    5. Louisa Schloßstein: * 15.1.1835; oo 19.5.1859 Johann Jacob Raquet, * 7.8.1822 in Otterberg, son of Joh. Christian Raquet oo Catharina Sophia Neußer † 13.7.1829
    6. Karl Schloßstein* 5.1.1835, had been married twice: I. oo Anna Maria Eschbach † 18.8.1871, II.oo 4.7.1872 Emma Stöckel * 30.5.1841 in Kibo, daughter of Joseph Ludwig Nicolaus Stöckel, † 15.7.1868 oo Barbara Rothberg (Family # 198701)
    7. Amalia Schloßstein * 14.4.1837

    10.) Ludwig Schloßstein * 4.7.1838; oo 21.6.1862 Kath. Elisabeth Beyerle,. * 13.6.1819 in Bergzabern, Notary in Kusel, her parents: Valentin Klee oo Maria Elisabetha Duldo,