1807: Daniel von Andreae ersteigert das Schloss Kibo

Familie Daniel von Andreae, * 3.8.1765 in Mühlheim mit Ehefrau Maria Theresia von Scheidler * 2.10.1766 erwarben den Schlosskomplex.

Der riesige Schlosskomplex war nur schwer zu vermarkten. Napoleon brauchte dringend Geld für seine Kriegszüge Am 12.12.1806 schrieb der kaiserliche Marschall Kellermann an Napoleon und schilderte die Situation. Er bat drum, den Schlosskomplex Kibo zu den gleichen Bedingungen verkaufen zu dürfen, mit denen er die Objekte in Grünstadt und Pirmasens abgewickelt hatte.

Die Familie Daniel von Andreae bekam im Februar 1807 den Zuschlag für 140.000 Francs, sie erwarb Schloss, Schlosspark, den Ballsaal, die Remisse (CAfé Mandale und Stadtbücherei), zuzüglich den “Hollidahof in Dreisen”.

Daniel von Andreae ließ den Nord- und Westflügel des Schlosses abreißen, aber den Ostflügel restaurieren.

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Daniel von Andreae starb am 19.4.1826 in Kibo, Nach dem Tod ihres Mannes zog Theriesia von Andreae, geb. Scheidler nach Frankfurt, wo sie am 11.3.1837 verstarb.

Herr Daniel von Andreae erwarb im Febr 1807 die Schlossruine Kibo, nebst dem Park, die Kutschenremisse (Café Mandala), dass Ballhaus plus den Hollidahof bei Drisen für 140.000 Franc. Daniel von Andreae ließ den Nord- und Westflügel des Schlossen abreißen DEr Ostflügel wurde restauriert und von ihm als Wohnhaus genutzt.

Frau Maria Theresia von Scheibler † 11.3.1837 in Frankfurt/Main

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